Die Zeit vergisst nichts

Im Rahmen ihrer Studienarbeit stößt Florentine auf die tragische Geschichte des ehemaligen bayerischen Landtagsabgeordneten, Fritz Dressel. Seine Biografie wird umso interessanter, als seine Enkelin der Gedenkstätte einen ganzen Koffer voll zeitgeschichtlicher Dokumente hinterlässt, die Florentine nach und nach aufarbeitet. Um ihr Volontariats-Gehalt ein wenig aufzubessern, übernimmt sie ab und zu eine der Führungen auf dem historischen Gelände. Dabei lernt sie auch Liam Wilson, einen kanadischen Großindustriellen, kennen. Ihr kurzes, aber für Florentine unvergessliches Zusammentreffen erscheint zufällig, doch der Schein trügt. Denn mit der Zeit tun sich in ihrem Leben Wahrheiten auf, die sie besser niemals kennengelernt hätte. Als sie endlich begreift, dass alles mit allem zusammenhängt, ist es allerdings bereits zu spät und sie kann sich dem Lauf der Dinge nicht mehr entziehen.
 

Juni 2020 bei Amazon/Kindle

Vorwort im Buch

In meiner Erinnerung sehe ich mich noch ganz genau, wie ich der zittrigen Stimme meiner Urgroßmutter lauschte und nebenbei ihre Lebensgeschichte "Eine vom Dorf" in unsere alte Reiseschreibmaschine namens "Gabriele" eintippte. Vielleicht schon damals ein früher Fingerzeig für meine spätere Begeisterung, selbst einmal Bücher zu schreiben?
Bei der Ideen-Suche zu meinem neuen Roman entschied ich mich, einige Episoden davon aufzunehmen, und teilweise in den Mix aus Wahrheit und Fiktion einzuflechten.
So ist beispielsweise die Geschichte mit der Vitrine in der Gedenkstätte Dachau ebenso Realität, wie auch das "Trojanische Pferd", bei dessen Entstehung mein Ur-Großvater als Zimmermann tatsächlich mithalf.

Der erwähnte Original-Stummfilm ist auf YouTube zu bestaunen.

Film-Link

 

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Im Licht des Schattens

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